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Karl Marx & Friedrich Engels unter den Kastanien in Berlin

Karl Marx und Friedrich Engels unter den blühenden Kastanien in Berlin

 

 

neue Hafencity Hamburg

Foto: neue Hafencity Hamburg

Hansestadt Lübeck Kirche

Kirchenschiff im Dom der Hansestadt Lübeck

Friedliche Revolution 1989 DDR

Foto: Montagsdemonstration und Friedliche Revolution gegen die alte Diktatur der SED in der DDR im Jahre 1989

Im Rahmen der Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 hatte es Zusagen westlicher Außenminister, federführend von Hans-Dietrich Genscher, an die sowjetische Seite unter Michail Gorbatschow gegeben, wonach eine Erweiterung der NATO infolge der Wiedervereinigung nicht betrieben werde. Die seitdem vom Westen betriebene Politik der NATO-Osterweiterung wird bis heute auf russischer Seite in allen politischen Lagern als Vertragsbruch des Westens wahrgenommen, obwohl Russland selbst es versäumt hat, entsprechende Regelungen in den 2+vier  Vertrag aufnehmen zu lassen.
Unumstritten ist, was der US-Außenminister am 9. 2. 1990 im  Katharinensaal des Kreml erklärte. Das Bündnis werde seinen Einflussbereich "nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen", falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten. Darüber werde man nachdenken, meinte Gorbatschow und fügte hinzu, ganz gewiss sei eine "Expansion der Nato-Zone inakzeptabel".

Die USA und die EU haben seit vielen Jahren viel in die Ukraine investiert – nun wollen sie und ihre damaligen Verbündeten auch die Ernte einfahren und die Ukraine fest an die Europäische Union und die Nato binden.

Das ukrainische Truppenkontingent war schon damals mit 1600 Soldaten, nach dem polnischen, eines der Größten innerhalb der multinationalen Division, stationiert im Südosten des Golfstaates, in dem Krieg der USA gegen den Irak. Insgesamt kamen in dem Militäreinsatz, der für die Ukraine Mitte 2003 nach dem Sturz Saddam Husseins begann, 18 ukrainische Soldaten ums Leben.
Russland lockt im Jahre 2013 die ehemalige Sowjetrepublik mit einer Zollunion. Würde Kiew dieser aber beitreten, wäre die Tür zur EU verschlossen. "Es ist eine Entweder-oder-Entscheidung", so der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso. "Die Ukraine ist ein souveräner Staat und muss selbst entscheiden, mit wem sie ihre Beziehungen vertiefen möchte.", berichtet Die Welt des Axel Springer Verlages am 26.2.2014.

Nach dem Referendum über eine Abspaltung von der Ukraine hat die selbst ernannte „Volksrepublik Donezk“ Moskau um einen Anschluss an Russland gebeten. Die EU-Außenminister haben weitere Sanktionen beschlossen. © REUTERS


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